Die InnoTrans 2026 brachte vom 22. bis 25. September die internationale Verkehrstechnikbranche in Berlin zusammen. Auch die KERN AG war als Messebesucher vor Ort.
Aktuelle Entwicklungen erkundeten Björn Gillmann, Head of Operations, und Florian Schwieger, Global Head of Sales. Ebenfalls dabei war Uwe-J. Richter, Regionalleiter Ostdeutschland.
Die ausgestellten Schienenfahrzeuge veranschaulichten den technischen Fortschritt der Branche. Für KERN verbindet sich damit eine zentrale Aufgabe: Technische Informationen müssen auch über Sprachgrenzen hinweg präzise bleiben.
Internationale Mobilität braucht verlässliche Fachkommunikation
Internationale Bahnprojekte verbinden Hersteller, Zulieferer, Betreiber und Technologiepartner. Dabei müssen Produktinformationen und Fachbegriffe über verschiedene Märkte hinweg zusammenpassen. Abweichungen können Abstimmungen erschweren, Angebote verzögern und internationale Markteinführungen beeinträchtigen. Mehrsprachige Kommunikation gehört deshalb von Beginn an zur Projektplanung.
Besonders wichtig sind vier miteinander verbundene Aufgaben: einheitliche Terminologie, präzise Sicherheitsinformationen, abgestimmte Aktualisierungen und frühzeitig geplante Übersetzungsprozesse.
Einheitliche Fachbegriffe schaffen eine gemeinsame Grundlage
Ob Handbücher, Produktinformationen, Serviceunterlagen oder digitale Oberflächen: Fachbegriffe sollten durchgängig einheitlich verwendet werden. Ein abgestimmtes Terminologiemanagement unterstützt diese Konsistenz.
KERN entwickelt und pflegt dafür kundenspezifische Terminologiedatenbanken. Diese bieten RedakteurInnen und ÜbersetzerInnen eine gemeinsame Grundlage und helfen, Missverständnisse zu reduzieren. So bleibt Fachwissen über Dokumente und Sprachversionen hinweg eindeutig vermittelbar.
Sicherheitsrelevante Inhalte präzise übertragen
Bei technischen Handbüchern und Wartungsanweisungen darf sich die Bedeutung durch eine Übersetzung nicht verändern. Besonders sicherheitsrelevante Informationen müssen in jeder Sprachversion eindeutig verständlich bleiben.
KERN unterstützt sowohl die Erstellung und Überarbeitung technischer Dokumentation als auch deren fachgerechte Übersetzung. Erfahrene FachredakteurInnen und spezialisierte ÜbersetzerInnen verbinden dabei technisches Verständnis mit sprachlicher Präzision.
Aktualisierungen über alle Sprachversionen hinweg abstimmen
Ändern sich Produktinformationen, müssen auch die betroffenen Sprachversionen berücksichtigt werden. Ziel ist, internationale Teams mit aufeinander abgestimmten Informationsständen zu versorgen.
Translation-Memory-Systeme unterstützen die Wiederverwendung bereits übersetzter Inhalte. Ergänzende Portallösungen machen den Übersetzungsstatus transparent und erleichtern die Projektsteuerung. KERN verbindet diese Technologien mit Terminologiemanagement und Qualitätssicherung für internationale Transport- und Logistikprojekte.
Übersetzungsprozesse frühzeitig einplanen
Wenn internationale Markteinführungen den Dokumentationsumfang erhöhen, sollten Übersetzungsabläufe bereits vorbereitet sein. Klare Prozesse helfen, wachsende Textmengen, wiederkehrende Inhalte und enge Zeitfenster aufeinander abzustimmen.
KERN unterstützt Unternehmen dabei, Übersetzungsprozesse in bestehende Abläufe einzubinden. Das erleichtert die konsistente Bereitstellung technischer und produktbezogener Informationen für unterschiedliche Zielmärkte. Fachkompetenz, Terminologie und Prozessgestaltung greifen dabei ineinander.
KERN unterstützt Sie mit Fachübersetzungen und abgestimmter Terminologie für Ihre internationalen Transport- und Mobilitätsprojekte.