Die Anforderungen an Nachhaltigkeitsberichte steigen rasant. Mit der Einführung der ESRS Standards und den erweiterten CSRD Anforderungen müssen Unternehmen nicht nur umfassender berichten, sondern auch sprachlich und formal höchste Präzision sicherstellen. Für international tätige Unternehmen kommt eine weitere Herausforderung hinzu: Mehrsprachigkeit – ein entscheidender Faktor für vertrauenswürdige Kommunikation in globalen Märkten.
Ein Nachhaltigkeitsbericht ist längst nicht mehr nur eine Pflichtübung. Er ist ein strategisches Kommunikationsinstrument für Investoren, KundInnen und Stakeholder. Fehlerhafte oder unklare Übersetzungen können rechtliche Risiken verursachen, Vertrauen mindern und die Reputation schädigen. Gerade bei Themen wie doppelter Wesentlichkeit, Taxonomie-Berichterstattung oder Offenlegungspflichten nach ESRS Standards ist sprachliche Genauigkeit unverzichtbar. Jede Formulierung muss fachlich korrekt und normenkonform sein.
Ein Nachhaltigkeitsbericht ist mehr als die Erfüllung regulatorischer Vorgaben. Er bestimmt maßgeblich, wie internationale InvestorInnen und Geschäftspartner Ihr Unternehmen wahrnehmen. Falsche Übersetzungen können schwerwiegende Folgen haben: fehlerhafte Kennzahlen führen zu Compliance-Verstößen, Missverständnisse bei internationalen Stakeholdern mindern Vertrauen, und eine inkonsistente Terminologie beschädigt die Glaubwürdigkeit.
Begriffe wie „Materialität“, „Taxonomie“, „Risiken und Chancen“ oder „doppelte Wesentlichkeit“ haben im Kontext der ESRS Standards eine klar definierte, rechtlich relevante Bedeutung. Eine ungenaue Übersetzung kann die Aussage verändern und regulatorische Risiken auslösen. Deshalb ist es entscheidend, mit FachübersetzerInnen zu arbeiten, die sowohl die CSRD Anforderungen als auch die fachspezifische Terminologie sicher beherrschen.
Die CSRD verpflichtet Unternehmen zu detaillierten Angaben zu ökologischen, sozialen und Governance-Aspekten. Die ESRS Standards definieren präzise, wie diese Angaben formuliert, strukturiert und berichtet werden müssen. Ergänzend dazu existiert das VSME Reporting, das speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurde, die freiwillig berichten möchten.
Alle drei Rahmenwerke – ESRS, CSRD und VSME – verlangen Klarheit, Vergleichbarkeit und terminologische Konsistenz. Übersetzungen müssen daher nicht nur sprachlich korrekt sein, sondern exakt widerspiegeln, was die Standards vorgeben. Ein falsch übersetzter Begriff kann die Interpretation verändern und Compliance-Risiken auf Unternehmensebene erzeugen.
Die zentrale Herausforderung: komplexe regulatorische Inhalte in eine verständliche und präzise Sprache zu übertragen – sowohl in der Originalfassung als auch in jeder Sprachversion.
Mehrsprachigkeit ist weit mehr als ein formaler Zusatz. Für global agierende Unternehmen ist sie ein strategischer Vorteil: Transparenz, Vertrauen und Zugang zu internationalen Märkten hängen maßgeblich davon ab, ob Berichte in relevanten Sprachen verfügbar sind.
Englisch ist unverzichtbar, häufig gefolgt von Französisch, Spanisch oder weiteren Zielsprachen. Mehrsprachige Nachhaltigkeitsberichte signalisieren Professionalität, stärken die Glaubwürdigkeit und erfüllen Erwartungen internationaler InvestorInnen. In einigen Märkten ist eine lokale Sprachversion sogar gesetzlich vorgeschrieben.
Kurz gesagt: Mehrsprachigkeit ist ein zentraler Hebel, um die Anforderungen der ESRS Standards international wirkungsvoll zu erfüllen.
Bei der Übersetzung von Nachhaltigkeitsberichten treten häufig Fehler auf, die sowohl fachliche Präzision als auch regulatorische Compliance beeinträchtigen können. Dazu gehören uneinheitlich verwendete Fachbegriffe, ungenaue Übersetzungen zentraler Terminologie aus ESRS, CSRD oder VSME, fehlerhafte Zahlen- und Einheitenformate sowie Abweichungen vom Corporate Wording. Solche Ungenauigkeiten können die Aussage eines Berichts verändern, Vertrauen mindern und Risiken gegenüber Aufsichtsbehörden oder InvestorInnen erzeugen. Ein strukturierter, qualitätsgesicherter Übersetzungsprozess ist daher essenziell, um Berichte konsistent, verständlich und normenkonform aufzubereiten.
Professionelle Sprachdienstleister arbeiten nach anerkannten Normen wie ISO 17100 (Übersetzungsqualität) und ISO/IEC 27001 (Informationssicherheit). Diese Standards stellen sicher, dass fachliche Anforderungen präzise umgesetzt, sensible Daten geschützt und terminologische Vorgaben zuverlässig eingehalten werden. So lassen sich sprachliche Fehler ebenso vermeiden wie Interpretationsspielräume, die bei komplexen Regelwerken entstehen können.
Der Einsatz eines spezialisierten Sprachdienstleisters bietet Unternehmen entscheidende Vorteile, insbesondere wenn komplexe regulatorische Rahmenwerke wie ESRS, CSRD und VSME eine präzise, konsistente und mehrsprachige Kommunikation erfordern. Professionelle Dienstleister bündeln Fachwissen, geprüfte Prozesse und technische Tools, um Nachhaltigkeitsberichte inhaltlich korrekt, sprachlich einheitlich und für internationale Stakeholder verständlich aufzubereiten.
Die wichtigsten Vorteile im Überblick:
Wir liefern Ihnen fachlich, rechtlich und kommunikativ überzeugende Nachhaltigkeitsberichte – von der Durchsicht der Originalfassung bis zur mehrsprachigen Übersetzung nach ESRS, CSRD und VSME, damit Ihre Inhalte international klar und korrekt verstanden werden.
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Die ESRS Standards (European Sustainability Reporting Standards) definieren, wie Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsinformationen strukturiert, transparent und vergleichbar offenlegen müssen. Sie legen fest, welche Daten erhoben, erläutert und quantifiziert werden müssen. Für internationale Unternehmen sind die ESRS entscheidend, weil sie den Rahmen für eine normenkonforme Berichterstattung bilden – unabhängig von Branche und Größe.
Die CSRD Anforderungen erweitern den Umfang des Reporting erheblich: Unternehmen müssen detaillierte, überprüfbare Informationen zu Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen liefern. Diese Vorgaben müssen nicht nur korrekt berichtet, sondern auch präzise übersetzt werden. Ungenaue Übersetzungen können zu Compliance-Risiken führen und die Interpretation durch internationale Stakeholder verzerren.
Das VSME Reporting richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die freiwillig nach ESRS-Prinzipien berichten möchten. Im Vergleich zu den vollständigen ESRS Standards ist der Umfang reduziert, bleibt aber klar strukturiert. Für die Übersetzung bedeutet das: auch VSME erfordert korrekte Terminologie, konsistente Fachbegriffe und ein Verständnis der regulatorischen Zusammenhänge.
Nachhaltigkeitsberichte enthalten komplexe Fachterminologie, regulatorische Angaben und rechtlich relevante Aussagen. Eine ungenaue Übersetzung kann:
Präzise Übersetzungen sichern Verständlichkeit, Vertrauen und internationale Vergleichbarkeit.
Häufige Fehler sind:
Solche Fehler entstehen meist durch fehlendes Fachwissen im Bereich Sustainability Reporting.
Ein geeigneter Dienstleister sollte:
So wird fachliche Präzision und regulatorische Sicherheit gewährleistet.
Englisch ist grundsätzlich Pflicht. Je nach Marktumfeld sind weitere Sprachversionen sinnvoll, etwa:
Mehrsprachige Berichte erhöhen Transparenz, erleichtern Investor Relations und verbessern die internationale Reputation.
Achte auf folgende Punkte:
So bleibt die inhaltliche und regulatorische Aussage über alle Sprachversionen hinweg identisch.
Terminologie ist ein Kernfaktor für Compliance und Verständlichkeit.
Ein gutes Terminologiemanagement gewährleistet:
Insbesondere Begriffe wie „Materialität“, „Taxonomie“ oder „Risiken und Chancen“ müssen exakt nach ESRS verwendet werden.
Sprachdienstleister setzen u. a. folgende Tools ein:
Diese Technologien unterstützen Präzision, Effizienz und Datensicherheit.
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